„Süddeutschland hat gewählt“ – eine Analyse

Beschreibung
Eine Online-Veranstaltung über die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Bayern
Programm/Ablauf
Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 10. März 2026 zu der Online-Veranstaltung „Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie“ ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die jüngsten Wahlergebnisse in Bayern und Baden-Württemberg vor dem Hintergrund der aktuellen Mitte-Studie einzuordnen sind.
Die Studie zeigt, dass die große Mehrheit der Bevölkerung demokratisch eingestellt ist und Rechtsextremismus ablehnt. Zugleich wächst in der gesellschaftlichen Mitte eine politische Grauzone. Polarisierende Debatten, Krisenerfahrungen und soziale Spannungen prägen die Stimmung. Diskutiert wird, ob und inwieweit diese „angespannte Mitte“ im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote ist und welche Rolle regionale sowie sozioökonomische Faktoren spielen.
Nach der Vorstellung der Studie diskutieren folgende Gäste über die Wahlergebnisse:
- Prof. Dr. Beate Küpper, Mitherausgeberin der Mitte-Studie
- Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
- Dr. Bastian Heider, stellvertretender Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“
Die Moderation übernimmt Anja Dondl von der KommunalAkademie Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Die Veranstaltung richtet sich an politisch Interessierte, Engagierte in der Demokratiearbeit sowie Fachkräfte aus politischer Bildung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.
Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich und bis 10. März 2026 möglich.
-
Startdatum und Uhrzeit10.03.2026 - 19:00 Uhr
-
Enddatum und Uhrzeit10.03.2026 - 20:30 Uhr
-
OrtOnline
Termin zum Kalender hinzufügen:
