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LKS-Fachtag „Dominant, stark, rechtsextrem?“

Männlichkeitsvorstellungen als Faktor für gesellschaftliche Radikalisierung

Das Bild zeigt das Motto es Fachtags der LKS. Es lautet „Dominant, stark, rechtsextrem? Männlichkeitsvorstellungen als Faktor für gesellschaftliche Radikalisierung“. Der Fachtag findet am 9. Oktober 2025 von 10 bis 16 Uhr in München statt.

Beschreibung

Hinweis auf den LKS-Fachtag über Männlichkeitsvorstellungen am 9. Oktober 2025

Programm/Ablauf

Am 9. Oktober 2025 veranstaltet die Landeskoordinierungsstelle Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) einen Fachtag in München. Das Thema: „Dominant, stark, rechtsextrem? Männlichkeitsvorstellungen als Faktor für gesellschaftliche Radikalisierung“. Das Programm geht von 10 bis 16 Uhr.

Die Inhalte des Fachtags

Der Fachtag der LKS beschäftigt sich mit Männlichkeitsvorstellungen in der Gesellschaft. Wie beeinflussen diese Vorstellungen eine gesamtgesellschaftliche Hinwendung zu extrem rechten Positionen? Wie nutzen politische Akteur:innen solche Männlichkeitsvorstellungen?

Außerdem beleuchtet der Fachtag, welche Handlungsbedarfe dadurch entstehen. Das Programm des Fachtags ist hier abrufbar. Es bietet einen Vortrag, eine Diskussionsrunde und verschiedene Workshops.

Die Zielgruppe des Fachtags

Der Fachtag richtet sich an alle, die sich für das Thema gesellschaftliche Radikalisierungsprozesse interessieren. Zielgruppe sind insbesondere Fachkräfte, die sich im politischen, pädagogischen sowie wissenschaftlichen Bereich mit Gender und Radikalisierung befassen.

Für den Fachtag anmelden

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich (Anmerkung der LKS-Redaktion: Der Fachtag ist seit Anfang August ausgebucht. Anmeldungen für die Warteliste sind aber nach wie vor möglich.).Es gilt ein Einlassvorbehalt. Wo in München die Veranstaltung genau stattfindet, erfahren alle angemeldeten Teilnehmer:innen kurz nach Ablauf der Anmeldefrist am 25. September 2025 per E-Mail.

Einlassvorbehalt

Personen, die rechtsextremen Parteien oder Gruppierungen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, antifeministische, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind bzw. durch solche Äußerungen stören, sind von der Veranstaltung entschädigungslos ausgeschlossen.

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